Positiv zu nennen ist das große Angebot an Theken mit all seinen deutlich zahlreichen Getränken, die technische Austattung an Sound und Licht und dem allgemeinen Platz zum Tanzen.
Letzteres wirkt sich allerdings ebenso negativ auf die Gesamtstimmung aus, da sich die Menschenmassen auf sehr eine Große Fläche verteilen und es somit auch bei vielen Leute immer noch sehr leer wirkt. Hier wäre ein kluges System von Raumtrennern besser gewesen, und durch das zusätzliche Anbringen von Wänden könnte man sogar das Aufgebot an Floors von 1 auf 2 oder 3 erhöhen.
Auch die Inneneinrichtung, angefangen bei den Lichtern an der Wand über die Sitzmöglichkeiten wirken etwas hingeklatscht. Hier hätte man vielleicht mehr darauf achten sollen, wie sich einzele Farben gegensetig beeinflussen und auch was stilistisch zusammen passt.
Über die Musik zu urteilen ist immer ein schwieriges Unterfangen, da dies von jedem anders empfunden wird. Die meisten Leute die da waren haben lange und viel getanzt, mir persönlich war es aber ein zu umfangreicher Mix von Genres und Epochen.
Ob Türpolitk stattfindet kann ich nicht sagen, da sich, aus meiner Sicht, kein wirklicher Dresscode herausfiltern ließ. Ich bin mit weißen Turnschuhen hereingekommen, andere trugen Bermuda-Shorts, einer sogar einen Leggings-Einteiler.
Abschließend kann ich sagen, dass sich das Jovel auf Grund seines Platzangebots gut für Abiturparties oder Musikevents eignet, allerdings einem reinen Club bzw. Discothek nicht das Wasser reichen kann. Mit 4? Eintritt ohne Mindestverzehr ist man allerdings noich gut bedient.



Das mag einem aber vielleicht auch nur so vorkommen, da die location sehr groß ist.
Das Klima ist aufgelockert und überaus angenehm.
Ich kann das auf jeden Fall empfehlen.
Gehe wieder hin.
probiert es aus!